Sonntag, 24. November 2013

Fünfte Station: Airlie Beach

Hallo alle zusammen!
 
Nach einigen Nachfragen, hier der nächste Blogeintrag!

Von Magnetic Island bzw. Townsville ging es zu einer ziemlich unchristlichen Zeit weiter nach Airlie Beach. Mitgenommen wurden wir von einem Vater, der mit seinen zwei Kindern dort Urlaub machen wollte. Hart gegen die Müdigkeit ankämpfend, schafften wir es immerhin noch so halbwegs anständig Smalltalk zu führen, mittlerweile eine unserer Spezialitäten.






In Airlie Beach wohnten wir bei einem echt netten Australier, dessen Haus wir nach einigem Hin und Her sogar fanden (jaaaa, man sollte sich doch vorher mal nach der Adresse erkundigen...) Kennengelernt haben wir Clay über Couchsurfers. In seinem Haus wohnten auch noch drei Finninen und eine weitere Deutsche, die alle sehr nett waren. Es war auf jeden Fall ziemlich angenehm, mal wieder einen eigenen Raum zu haben und nicht in einer Hostelküche kochen zu müssen :D
Ein weiterer Vorteil bei einem Australier zu wohnen, war dass Clay uns ein bisschen die Gegend gezeigt hat. Netterweise durften wir sogar sein zweites Auto fahren, unseren ersten Roadtrip auf der linken Seite haben wir also auch ohne Komplikationen hinter uns gebracht... :D

Die Fahrt ging zu einem Wasserloch (eigentlich mit Wasserfall, aber Wasser war aus), wo wir Schildkröten, gruselige Eidechsen und eine Schlange gesehen haben. Anne wagte den Sprung von den Todesklippen des Todes, denn man lebt ja nur einmal und das im Zeitalter des Yoloswags. Clay fand das Ganze zwar nicht so sicher, aber keine Sorge, es haben alle überlebt. Später sind wir dann noch zu zwei schönen Stränden gefahren. Dort konnten wir auch einen auf Tarzan und Jane machen, denn die Jungs mit denen wir unterwegs waren pflückten ein paar Kokussnüsse und wir schwangen ein bisschen an Lianen durch die Gegend.






Whitehaven Beach
Airlie Beach an sich ist eigentlich nur ein sehr kleines Örtchen, das hauptsächlich aus einer Straße mit einigen Shops und Restaurants besteht. Dort kann man ganz nett entlangschländern und zum Feiern gehen ist es auch durchaus geeignet. Bekannt ist Airlie allerdings für die Whitsundays, eine Inselgruppe, die ziemlich direkt vorm Ort liegt. Deshalb hatten wir auch beschlossen, dass wir unbedingt einen Segeltrip machen wollen, um die Whitsundays und das Great Barrier Reef zu sehen.

Beim Buchen hatten wir ziemlich Glück, denn Jacky, die Frau die uns die Reise verkauft hat, wollte am nächsten Tag selbst einen Trip machen, auf dessen Boot noch Plätze frei waren. Dadurch dass wir nur einen Tag vorher gebucht haben, bekamen wir Rabatt und auf unserem Schiff waren anstatt 29 nur 19 Passagiere.
Die Tour sollte für drei Tage und zwei Nächte gehen.





Verpflegt wurden wir 1A und die Crew hat sich wirklich Mühe gegeben, es jedem Recht zu machen. Frühstück gabs schon um halb sieben, aber spätestens wenn man eine halbe Stunde später zum Schnorcheln ins Wasser gesprungen ist, war man hellwach. Wir haben  Schildkröten, Regenbogenfische, Fischschwärme, Riesenfische, Haie und viele schöne Korallen gesehen. Ein wirklich einmaliges Erlebnis inmitten von hunderten Fischen zu Schwimmen und plötzlich eine Schildkröte unter sich zu entdecken. Dank Annes Go Pro konnten wir auch reichlich Fotos und Filme machen.

Der weltweit bekannte Whitehaven Beach hat dann auch gehalten, was er verspricht. Wirklich der schönste Strand, den wir bisher gesehen haben. Aber da gilt wohl, ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
Insgesamt war der Segeltrip auf jeden Fall ein, wenn nicht sogar das Highlight unser bisherigen Reise, und es hat sich definitiv gelohnt. Unsere Gruppe war ebenfalls echt entspannt und mit reichlich Snacks und Whirlpool ließ es sich doch ganz gut aushalten. Deshalb waren wir auch recht traurig, als die drei Tage zu Ende waren und wir uns wieder aufs Festland begeben mussten. Zum Glück blieb uns das Schiffsschwanken noch einige Tage als Erinnerung erhalten.
In Airlie blieben wir noch für weitere drei Tage, danach hieß es dann auf nach Mackay, wo wir einen australischen Freund, den wir in Townsville kennengelernt hatten, besuchen wollten.

Davon bald mehr. Wir schicken euch ganz viel Sonne,

xoxo Anne & Carina






Donnerstag, 31. Oktober 2013

Vierte Station: Magnetic Island


Hey ihr Lieben!

Da wir selbstverständlich sehr busy sind, gibts diesmal nur ein ganz kurzes Update. Die drei Tage auf Magnetic Island waren echt entspannt, da wir das erste Mal seit einem Monat nicht arbeiten mussten :D

Wir haben von Townsville aus so ein Packet gebucht, das war für die Fähre, zwei Übernachtungen im Koala Bay Village, einen halben Tag Schnorchelausrüstung, Wallabiefutter, Internetzugang und für beide Abende ein paar Getränke. Also ein ganz guter Deal, da allein die Fähre und die Übernachtungen schon so viel gekostet hätten.. Zum Hostel gehörte ein großes Grüngelände, eine nette Bar und zum Glück auch ein Pool.

Während der drei Tage haben wir einiges unternommen, aber auch angemessen viel entspannt. Am ersten Tag sind wir zu einem spot gefahren, an dem man angeblich Rock Wallabies ( sehen aus wie kleine Kängurus) finden konnte. Nach einigem geduldigen warten tauchten diese dann auch auf und waren so niedlich, dass wir sie nur schwer nicht kidnappen konnten...

Am zweiten Tag sind wir zu einer kleinen Bucht gefahren und waren dort Schnorcheln. Neben vielen kleineren Fischen haben wir auch einen Rochen gesehen. Nachmittags haben wir noch eine Wanderung unternommen, mit vielen guten Ausblicken und gruseligen Koalaschreien...(war dann doch kein gefährliches Tier...)

Abends haben wir natürlich unsere Getränke und nette Musik genossen.

Am nächsten Morgen wollten wir mal ein bisschen crazy sein und sind um 5 aufgestanden, um den Sonnenaufgang anzugucken. Hat sich zum Glück auch gelohnt! Außerdem mussten wir eh um 7.20 Uhr den Bus nehmen, um noch rechtzeitig die Fähre zurück nach Townsville zu bekommen.

Von dort ging es dann auf nach Airlie Beach. Was wir da so gemacht haben, gibts bald zu erfahren.

Liebste Grüße und xoxo

Anne und Carina


Rock Wallabie Fütterung



Sunset Magnetic Island


Sunrise



Sonntag, 20. Oktober 2013

Dritte Station: Townsville

Hey alle zusammen! 

Seit wir uns von Cairns verabschiedet haben ist nun schon einige Zeit vergangen, da fällt es ja schon schwer, sich überhaupt noch zu erinnern...


Über Gumtree haben wir Shaun (kein Schaf) kennengelernt, der beruflich nach Townsville fahren musste und uns netterweise umsonst in seinem uuuuultrafetten Auto mitgenommen hat. Da wir vorhatten in Townsville für einige Wochen zu bleiben und nach Möglichkeit für Unterkunft in einem Hostel zu arbeiten, hatten wir erstmal zwei Nächte im Civic Guest Hostel gebucht. Dort hatte man uns gesagt, würde in nächster Zeit vermutlich was frei werden. Eigentlich war das Hostel auch ganz nett, aber irgendwie zu spießig und vor lauter Regeln kamen wir uns gleich wieder kriminell vor. Außerdem hätten wir auf unseren Job mindestens drei Wochen warten müssen... Deshalb liefen wir lieber eine Runde durch die Stadt und haben uns bei einigen anderen Hostels umgesehen. 

Townsville Beach

So fanden wir unser neues zu Hause für die nächsten vier Wochen, das Reeflodge Backpackers. Dean, der Besitzer (auch bekannt als Mr. Grumpy, aber sonst nett :D) war total unkompliziert und hat uns gleich für den nächsten Morgen um 10 Uhr angestellt. Hier gefiel es uns auf Anhieb viel besser. Das Hostel ähnelt ein bisschen dem von Cairns, hat viele kleine Ecken und die Leute sind alle entspannt.

Rockpool
 Unsere Jobs bestehen darin, dass Carina morgens und abends die Küche putzt und Anne immer das macht, was gerade anfällt, wie Fenster putzen oder Mauern bauen. Insgesamt arbeiten wir täglich so zwischen 1,5 und 2,5 Stunden. Ein weiterer WICHTIGER Teil unseres Jobs (zumindest für Dean) ist das Posten bei Facebook. Wir sind jetzt Admins der Reeflodgeseite und müssen dafür sorgen, dass alle Liker reichlich vollgespamt werden. Eines Tages vergaßen wir mal rechtzeitig genug zu posten, sodass sogar schon der Rausschmiss drohte. Zum Glück machen wir uns sonst aber 1A, sodass Dean nochmal ein Auge zudrücken konnte. Als Gegenleitung bekommen wir unser Zweizimmer mit Fernseher und Kühlschrank, Internet und Wäsche. Oh und das beste, wir können den DVD-Verleih mit mindestens 1500 DVD's umsonst nutzen. Hätte Dean geahnt, was er sich da für Reichtümer entgehen lässt, hätte er sich das vielleicht noch ein zweites Mal überlegt...

The Strand Sunset Cinema
Townsville als Stadt gefällt uns auch sehr gut. Anfänglich waren wir etwas skeptisch, da wir von mehreren Leuten aus Cairns vor "Brownsville" gewarnt worden waren, doch wo die waren wissen wir auch nicht. Denn im Gegensatz zu Cairns ist Townsville nicht so touristisch und es hat einen langen Strand. Unser Hostel liegt davon nur 3 Minuten entfernt. Die ganzen Clubs liegen ebenfalls nur eine Straßenecke weiter. Dadurch ist es abends zwar nicht unbedingt leise, aber so haben wir abends aufm Balkon beim Sonnenuntergang immer Livemusik. (Nur Mittwochs ist Karaokenight, das ist manchmal schon etwas hart...)

HQ Reef Aquarium
In unseren inzwischen vier Wochen hier, haben wir neben reichlich Entspannen und Arbeiten natürlich auch ein paar Dinge unternommen. Das HQ Aquarium liegt direkt um die Ecke. Dort haben wir ein paar Fische samt Nemo bewundert und das Turtle Hospital ausgecheckt.

Außerdem hat uns Nick, mit dem wir in Cairns zusammen gearbeitet haben, besucht. Der reist jetzt zusammen mit Franz in einem Campervan die Küste runter und die beiden haben hier ne Nacht gecampt.



Castle Hill
Das "The Strand Sunset Cinema" ist auch erwähnenswert. Dort wurden an zwei Tagen abends auf einer riesigen Leinwand Kinofilme gezeigt. Der Eintritt war umsonst und es gab außerdem Freipopcorn für alle. Insgesamt waren so 1000 Leute zusammen auf der Wiese und die Stimmung war echt entspannt. Das war dann auch unser Kinoersatz, denn wir hatten uns eigentlich geschworen, dass wir ins Kino gehen, sobald es das erste Mal regnet. Der Regen hat dann aber doch ziemlich auf sich warten lassen und Freiluftkino ist schließlich was Besonderes.

Vorgestern haben wir es auch endlich mal geschafft, den Castle Hill zu besteigen. Das dauert zwar nur so ne dreiviertel Stunde, aber von oben hat man einen guten Ausblick über Townsville.

Blick ueber Townsville vom Castle Hill
Oh und ein weiterer Punkt auf unser unbedingt-to-do-Liste ist erfüllt. Wir haben uns beide Longboards gekauft und sind jetzt nicht nur ultracool, sondern auch mega schnell unterwegs.

Samstag gibts hier im Hostel immer Pancakes vom Grill. Die macht Dean und es sind circa die besten Pancakes ever! Wir haben zwar nicht den Rekord von 21 Stück gebrochen, waren aber gaaaaaanz kurz davor!

Jetzt heißt es für uns nach viereinhalb Wochen auch schon bald Abschied nehmen, denn am Mittwoch reisen wir weiter nach Magnetic Island. Das ist eine mittelgroße Insel, direkt vor Townsville. Da wir die inzwischen lange genug angeguckt haben, müssen wir sie nun auch mal erkunden. 





Wie es danach weitergeht, erfahrt ihr später!

Bis dahin liebste Grüße,

xoxo Anne und Carina

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Zweite Station: Cairns

Hallo Australien!

Nachdem unsere Tage in Hong Kong vorüber waren hieß es endlich "Auf nach Australien". Unser Flug ging am Sonntagabend, also alles ganz entspannt. Am Flughafen stellten wir dann erstmal etwas irritiert fest, dass wir noch über Brisbane fliegen würden...
 
 
Mit ein bisschen mehr Schlaf als letztes Mal und einigen Folgen Sex and the City plus weitere hart umkämpfte Partien Schiffe versenken, ging der Flug diesmal sogar recht schnell rum. In Brisbane mussten wir bloß ein paar Drogenkontrollen, Nacktscanner, und Spürhunde erdulden, bis es weiter nach Cairns ging.


Blick aus unserem Zimmer
Von Hong Kong aus hatten wir versucht, ein Hostel zum Arbeiten, ausfindig zu machen, was aber leider nicht geklappt hatte. Deshalb wollten wir uns einfach erstmal eine Woche vor Ort umschauen und hatten dafür im Caravella Backpackers eingecheckt. Es stellte sich aber heraus, dass wir da genau die richtige Wahl getroffen hatten. Denn erstens wurden wir umsonst vom Flughafen abgeholt, zweitens lag das Caravella Backpacker Hostel direkt am "Strand" (dazu später mehr) und drittens gefiel es uns dort einfach von Anfang an super! Die Leute waren nett und bunt gemischt, es war sauber aber nicht spießig, ein Pool war vorhanden und die Stimmung durchweg entspannt. Abends saß man stets zusammen und durch die zwei großen Tische fand man immer neue Gesprächspartner.
 
the Lagune
 
In unserem Zimmer gab es sechs Betten und während unserer Tage dort kamen und gingen diverse Nationen ein und aus: England, Irland, ich glaub Thailand (die war so schnell wieder weg...), Niederlande, Italien und China. Andere Deutsche waren nie dabei, obwohl davon einige hier rumlaufen.
 
 
 
 
 
An unserem ersten Morgen wurden wir noch völlig verpennt von einer Durchsage, dass einige Jobs zu vergeben wären, geweckt. Gefühlt sprangen wir auf und waren in einigen Sekunden unten, aber komischer Weise waren ein Haufen anderer schneller... Aus dieser Niederlange lernten wir natürlich und waren bei der nächsten Durchsage einige Tage später dann sofort zur Stelle, weshalb wir unseren ersten Job ergatterten.
 
 
Unsere Aufgabe bestand darin, einer netten Familie mit drei Mädels an zwei Tagen beim Umzug zu helfen. Also putzen und aufräumen. Dadurch dass die Familie sehr nett war und wir mittags auch zu McDonald's ausgeführt wurden, war es sogar ganz angenehm. Bezahlt wurden wir neben ner Flasche Baileys und ner Flasche Whiskey in Form von einem Actionprogramm, denn die Familie leitet so einen Betrieb. Am Montag ging es also Jetski fahren und Paragleiten und am Dienstag Tubebumping und ein Jetskiausflug um ein paar Krokodile aufzuspüren! Beide Tage haben echt Spaß gebracht und es sind einigewitzige Fotos entstanden.
  
Später in der Woche beschlossen wir spontan, dass wir mal einen Ausflug nach Cape Tribulation (etwas nördlicher) machen sollten, um dort die wunderschönen Strände und den Regenwald zu besichtigen. Da organisierte Touren sauteuer sind, haben wir uns mit einer Deutschen und zwei Finninnen für einen Tag ein Auto gemietet und sind selbst hochgefahren. So konnten wir auch nen Abstecher nach Port Doughlas und diverse Fotostops einlegen.
Ansonsten haben wir in Cairns viel entspannt und das Backpackerleben mit den üblichen Aktivitäten genossen. Die Stadt hat eine echt schöne Promenade, nur leider keinen Strand! Es gibt zwar ein öffentliches und kostenfreies Schwimmbad mit Liegewiese, was wirklich nett ist, aber so ganz ohne wahren Strand wollten wir es dann eher nicht länger aushalten müssen, weshalb wir uns entschieden haben, nach Townsville weiterzuziehen, wo wir uns inzwischen gut eingelebt haben.
 
Davon demnächst mehr!

 
Grüße und Küsse,
Anne und Carina
 

 

 










Freitag, 20. September 2013

Erste Station: Hong Kong


Soooo ihr Lieben! 


Am 3. September ging’s endlich los. Um zwei Uhr ging unser Flieger mit Cathay Pacific nach Hong Kong. Der Flug dauerte 10,5 Stunden. Leider saßen wir mitten in der Mitte und hatten beide zwei dauerschlafende und definitiv kungfubeherrschende Chinesen neben uns, weshalb wir unsere Klogänge auf ein absolutes Minimum begrenzen mussten. Dank der recht großen Filmauswahl sowie einigen heftigen Partien Schiffe versenken, gingen die Stunden dann aber doch recht schnell vorbei.



In Hong Kong angekommen mussten wir mit dem Bus zu unserem Hotel fahren, das recht zentral in Tsim Sha Tsui lag. Da keiner von uns wirklich geschlafen hatte, machte sich der Jetleg doch bemerkbar und wir schliefen erstmal die ein oder andere Stunde…

 


Am Nachmittag konnten wir uns wieder aufraffen und sind ein bisschen durch die Gegend spaziert, haben dem Space Museum einen Besuch abgestattet und uns abends dann die berühmt berüchtigte Lasershow angesehen.


Während der nächsten Tage haben wir die Stadt mit fast allen Sehenswürdigkeiten und Shoppingmöglichkeiten abgelaufen. Dabei sind uns die Öffnungszeiten doch sehr entgegen gekommen, vor 10 Uhr macht eigentlich nichts auf, dafür kann man bis Mitternacht shoppen gehen. Generell hatte man das Gefühl, die Stadt erwache erst nachts so richtig zum Leben. Die Straßen sind dann voll mit Leuten und überall blinkt und glitzert es, sodass wir das ein oder andere Mal tatsächlich etwas die Orientierung verloren haben…

Einen besonders schönen Blick auf die Stadt hatten wir vom Piek aus, einem Berg auf Hong Kong Island, wo wir mit der Star Ferry hinfahren mussten. Ebenfalls einen Besuch wert, ist der Nachtmarkt in Kow Loon und der Hong Kong Park mit Schwimmbad.

Sich zwischen den vielen kleinen Essensläden zu entscheiden war jeden Tag aufs neue eine Herausforderung, Mc Donalds hat uns da netterweise ein paar mal geholfen und war mit 5 Euro für zwei komplette Mc-Menüs doch unschlagbar billig. Das absolute Highlight waren allerdings unsere Hello-Kitty-2-Minuten-Nudeln, mit kleinen Hello-Kitties aus sonst was bestehend darin.



Zwei weitere Dinge sind uns noch aufgefallen. Erstens hat es zumindest die ersten zwei Tage dauerhaft geregnet, nur seltsamerweise immer morgens und abends für ungefähr zwei Stunden aufgehört. Für die Chinesen ist das aber auch quasi egal, denn ob die Sonne scheint oder es regnet, der Schirm ist immer aufgeklappt. Wir waren in Hong Kong sowieso gefühlt die einzigen Nichtasiaten, und an Kassen hatten wir häufiger das Gefühl dass man uns lieber nicht bedienen wollte, und stattdessen lieber Asiaten vorgewunken hat…Ach und das zweite Witzige sind die Schlangen, die die Menschen hier bilden wenn sie auf den Bus warten. Damit auch ja jeder in der richtigen Reihenfolge drankommt. So kommt es schon vor das plötzlich ne 50 m lange Schlange an der Straße steht und man sich wundert, worauf die überhaupt warten…

 

Inzwischen sind wir auch schon ganz wo anders gelandet, aber davon später mehr.

XOXO 


Anne und Carina



Montag, 2. September 2013

Morgen gehts los! :)